Am Freitag, dem 3. Juli 2026, fand im Rahmen der Wagramer Historientage 2026 die traditionelle Kranzniederlegung beim Denkmal der Schlacht bei Wagram statt – ein zentraler Moment des Gedenkens an die Gefallenen der historischen Schlacht von 1809. Im Anschluss an die feierliche Gedenkmesse vor der Monumentalkapelle zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit musikalischer Begleitung durch die Allee zum Denkmal in der Sachsenklemme. Dort wurde der Kranz von Museumspräsident Friedrich Quirgst, Mag. Franz Spehn, Vizepräsident der Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram, sowie Mag. Michael Wenzel, Direktor des Napoleonmuseums, niedergelegt.
Am Freitag, dem 3. Juli 2026, wurden die Wagramer Historientage 2026 mit einer feierlichen Gedenkmesse vor der Monumentalkapelle im Dr.-Sahulka-Park eröffnet. Bei wunderschönem und angenehm mildem Wetter waren viele Besucherinnen und Besucher gekommen, um an diesem besonderen Ort gemeinsam zu gedenken. Unter den Anwesenden waren auch Vizebürgermeister Harald Nikitscher sowie Horst Olek, einer der Mitbegründer der Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram.
Der Weg des Brotes begann auf einem kleinen Teil des Museumsgartens. Museumspräsident Fritz Quirgst und Mag. Robert Müller hatten dort Getreide angebaut. Mag. Robert Müller und seine HelferInnen zeigten den Kindern, wie früher mit der Sense Getreide gemäht und Garben gebunden wurden. Die gemähten Ähren wurden mit Dreschflegeln gedroschen, und in weiterer Folge wurde die Spreu mit einer Windmühle vom Korn getrennt. Die Kinder führten diese Tätigkeiten mit Begeisterung durch.
Die Ruine Markgrafneusiedl gilt als das weithin sichtbare Wahrzeichen der Gemeinde. Das große Interesse an ihrer Geschichte zeigte sich bei einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung am Donnerstag, dem 28. Mai 2026, im Gewölbekeller. Dort präsentierte PD a.o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Neubauer FSA neue Erkenntnisse zur Geschichte und Bauentwicklung der Ruine. Bürgermeister Wolfgang Seidl, der die Veranstaltung eröffnete, betonte die Bedeutung des historischen Geländes und sein Engagement, die Ruine künftig noch besser zu vermitteln und für Besucherinnen und Besucher erlebbar zu machen.
Am Freitag, dem 8. Mai 2026, lud die Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram im Rahmen des Museumsfrühlings Niederösterreich erneut zu einer Geschichts- und Stadtführung mit Museumspräsident Fritz Quirgst ein. Diese Stadtspaziergänge haben sich in den vergangenen Jahren zu einem fixen Bestandteil der Museumsveranstaltungen entwickelt. Auch diesmal zeigte sich, wie groß das Interesse an der Geschichte Deutsch-Wagrams ist: Unter den Gästen befand sich auch Gregor Iser, Altbürgermeister von Parbasdorf. Durch den Museumsfrühling Niederösterreich wurden zudem Besucherinnen und Besucher aus Wien auf die Veranstaltung aufmerksam und kamen eigens nach Deutsch-Wagram.
Im Rahmen des Museumsfrühlings Niederösterreich lud die Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram am 1. Mai zu zwei Programmpunkten ein, die sich thematisch eng ergänzten: Am Vormittag stand im Erzherzog Carl-Saal des Napoleon- und Stadtmuseums ein Vortrag zur Landwehr im Jahr 1809 auf dem Programm. Am Nachmittag führte eine Exkursion nach Markgrafneusiedl: Bei der Ruine St. Martin, dem Turm und der Krypta wurden zentrale historische Orte besucht, die eng mit der Schlacht bei Wagram verbunden sind.
Am Sonntag, dem 12. April 2026, eröffnete die Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram im Erzherzog Carl-Hausfeierlich die neue Saison ihrer Museen. Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, um sich über die aktuellen Entwicklungen in den Häusern zu informieren und gemeinsam den Saisonbeginn zu begehen. Bei Getränken und kleinen Snacks bot sich dabei auch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und zum Austausch mit den Verantwortlichen. Für die musikalische Umrahmung sorgte ein Ensemble des Blasorchesters der Musikschule Deutsch-Wagram, das der Eröffnungsfeier einen besonders festlichen Rahmen verlieh.
Am Freitag, dem 10. April 2026, eröffnete die Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram mit der ersten Geschichts- und Stadtführung des Jahres die neue Saison. Trotz des kühlen Wetters mit nur 6 Grad, bewölktem Himmel und leichtem Nieselregen fand sich eine Gruppe von Interessierten ein, um gemeinsam mit Museumspräsident Fritz Quirgst den historischen Spuren Deutsch-Wagrams nachzugehen.
Am 7. und 8. März 2026 wurde das Napoleon- und Stadtmuseum Deutsch-Wagram wieder zu einem beliebten Treffpunkt für Kunsthandwerk und österliche Stimmung. Auf Einladung der Stadtgemeinde Deutsch-Wagram und der Museumsgesellschaft fand der Ostermarkt im Museum statt, der auch heuer wieder viele Besucherinnen und Besucher anzog.
Im Rahmen einer Festsitzung im Marchfelderhof, die den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram gewidmet war, überreichte Präsident Friedrich Quirgst ein Ehrendekret an Dr. Ilya Berkovich. Das Treffen diente zugleich als Auftakt in das Museumsjahr 2026 und bot Gelegenheit, sowohl auf die Entwicklung der Museumsarbeit zurückzublicken als auch konkrete Vorhaben für die kommenden Monate zu skizzieren.
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