Zu Besuch in den Museen Aspern und Essling. - Offizielles Gruppenfoto vor dem Löwen von Aspern. Foto: © Christian Matula

Besuch bei unseren Museumsfreunden in Aspern und Essling

Auf Einladung von Friedrich Richter, Präsident des Museumsvereins Aspern-Essling 1809, besuchte eine Gruppe der Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram die beiden historischen Museumsstandorte in Aspern und Essling. Die Ereignisse des Jahres 1809 verbinden unsere Orte in besonderer Weise: Nur wenige Wochen nach der Schlacht bei Aspern und Essling standen sich die Armeen Napoleons und Erzherzog Carls am 5. und 6. Juli 1809 bei Wagram erneut gegenüber.

Offizielles Gruppenfoto. Exkursion nach Markgrafneusiedl – Besuch der Wehrkirche und der Krypta, © Christian Matula

Vortrag und Exkursion am 1. Mai

Im Rahmen des Museumsfrühlings Niederösterreich lud die Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram am 1. Mai zu zwei Programmpunkten ein, die sich thematisch eng ergänzten: Am Vormittag stand im Erzherzog Carl-Saal des Napoleon- und Stadtmuseums ein Vortrag zur Landwehr im Jahr 1809 auf dem Programm. Am Nachmittag führte eine Exkursion nach Markgrafneusiedl: Bei der Ruine St. Martin, dem Turm und der Krypta wurden zentrale historische Orte besucht, die eng mit der Schlacht bei Wagram verbunden sind.

Englische Historikergruppe beim Löwen in Aspern

Englische Historikergruppe besucht Schlachtfeldorte

Am 23. März 2025 durfte das Napoleonmuseum Deutsch-Wagram eine Delegation der renommierten „International Guild of Battlefield Guides“ (Internationale Vereinigung der Schlachtfeld-Reiseführer) begrüßen. Die hochkarätige Gruppe aus dem Vereinigten Königreich, wurde von Museumsdirektor Mag. Michael Wenzel persönlich begleitet und durch den Tag geführt.

Museum für Dorfkultur, offizielles Gruppenfoto

Besuch im Museum für Dorfkultur in Großengersdorf

Friedrich Quirgst, Altbürgermeister und Präsident der Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram, lud die Vorstandsmitglieder zu einer Exkursion in das Museum für Dorfkultur in Großengersdorf ein. Johann Friedrich, ein Experte der regionalen Kulturgeschichte, führte die Gruppe durch das historische Museum, dessen Gebäude auf eine 500-jährige Geschichte zurückblickt und im Laufe der Zeit behutsam erweitert wurde.