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IR 42 – Klingende Regimentsgeschichte

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Klingende Regimentsgeschichte des IR 42: Trompete der Regimentskapelle (1910), Tambourstab für einen k.u.k. Bataillonstambour (1890) sowie Darstellungen von Bandisten (Musiker) der ungarischen und deutschen Infanterie (um 1820). Dazu ein Notenheft von Josef Wiedemann, dem Komponisten des „Wagramer Grenadiermarsches“ (1885), und ein Foto der Regimentskapelle (um 1900). Ergänzend: das Buch „Vergessene Soldatengräber“, der Säbel M1765 von Friedrich Geisrock und ein Plan/Ansicht der Festung Theresienstadt (Terezín) (Bau ab 1780 unter Joseph II.).

Foto: © Museum Deutsch-Wagram

Exponate in diesem Bereich:

Die Erläuterungen zu den jeweiligen Nummern finden Sie direkt nachstehend.

300.
Trompete der Regimentskapelle 1910
301.
Tambourstab für einen k. k. Bataillonstambour 1890
302.
Bandisten (Musiker) der ungarischen und deutschen Infanterie 1820
303.
Notenheft von Josef Wiedemann
304.
Foto der Regimentskapelle von 1900
304a
Buch „Vergessene Soldatengräber“
304b
Säbel M 1765 von Feldmarschall Graf Friedrich Geisrock
305.
Plan von Terezín. Ansicht der Festung Theresienstadt, welche Kaiser Joseph II. 1780 erbauen ließ. Die Bauzeit betrug 10 Jahre.